Maibaum-Verein

St. Markus München-Neuaubing e.V.

 

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20.12.2009 Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zur Sendlinger Mordweihnacht*

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Alle zwei Jahre nimmt unser Verein mit der Fahnenabordnung an der Gedenkveranstaltung zur Sendlinger Mordweihnacht * teil. Diesmal war es wieder soweit. Wir trafen uns im Lokal "Spektakel" und stärkten uns erstmal mit Weißwürsten und Weißbier, dann ging es bei klirrender Kälte (- 16°) zur Sendlinger Kirche St Margaret. Nach dem Gottesdienst zogen die 31 Fahneabordnungen zur alten Sendlinger Kirche, wo am Oberländer Grab Kränze niedergelegt wurden und Stadtrat Josef Schmid in Vertretung des OB eine Rede hielt. Nach dem Mittagessen, wiederum im Spektakel, wo uns die Aubinger Musikanten musikalisch begleiteten, gab es dann das "Spektakel" und zwar findet regelmäßig im Lokal ein Gewitter mit Donner Blitz und Regen statt.

* Als Sendlinger Mordweihnacht, Sendlinger Blutweihnacht oder Sendlinger Bauernschlacht wird eine militärische Auseinandersetzung bezeichnet, bei der in der Nacht zum 25. Dezember 1705 in Sendling bayerische Aufständische von kaiserlichen Truppen des Habsburgers Joseph I. besiegt und völlig aufgerieben wurden. Die kaiserlichen Truppen töteten dabei einen Teil der Aufständischen, nachdem diese sich bereits ergeben und die Waffen niedergelegt hatten. Die Zahl der auf bayerischer Seite Getöteten kann dank guter Quellenlage heute recht genau auf etwa 1100 beziffert werden, die der „kaiserlichen“ Toten dagegen wird auf etwa 40 geschätzt. Der Schlacht vorausgegangen war der Versuch der Aufständischen, die Stadt München einzunehmen.

Weiter Infos siehe hier

20.11.2009 Jahrtag zu Ehren unserer verstorbenen Vereinsmitglieder

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Wie jedes Jahr im November, ehrte der Verein auch diesmal seine verstorbenen Mitglieder mit einem Kranz am Kreuz vor der Pfarrkirche St. Markus. Die Ehrung nahmen der 1. Vorstand Günter Bauer und der 2. Vorstand Dietmar Ressel unter dem geistlichen Beistand unserer Vereinskameraden Pater Roland Geßwein und Pfarrer Thomas Tauchert, im Beisein der Fahnenabordnungen des Maibaum-Vereins und unseres Patenvereins G.T.E.V. Almfrieden Aubing, vor.

Günter Bauer erinnerte in seiner Ansprache an die vielen Verstorbenen mit denen er lange Jahre so eng im Verein zusammengearbeitet hat und stellte klar, dass diese immer in unseren Gedanken weiterleben.
Sehr schön war auch der vorangegangene Gottesdienst, an dem viele Vereinsmitglieder teilnahmen. Er wurde von folgenden Vereinsmitgliedern gestaltet:

Gottesdienst: Pfarrer Thomas Tauchert und Pater Roland Geßwein 
Lesung und Fürbitten: Monika Thalmaier
Eine schöne Geste ist immer das Anzünden von jeweils einer Kerze für die nun 38 Verstorbenen und die Verlesung aller Namen.
Verlesung der Verstorbenen: Alfred Lehmann
Anzünden der Kerzen: Manfred Rickert und Wolfgang Thalmaier
Fahnenabordnung:
Hartmut Krause, Konrad Bauer, Gebhard Sterflinger
Fackelabordnung:  Reinhard Bauer, Dieter Kratzsch, Michael Melka, Christine Musso, Manfred Rickert, Wolfgang Thalmaier

Vielen Dank auch an Frau Nassl für die Begleitung an der Orgel.
Nach der Kranzniederlegung trafen sich dann Vereinsmitglieder und Patenverein im Clubraum der Pfarrei zum gemütlichen Beisammensein, wo Manfred Rickert und ein Jugendlicher des Patenvereins mit der Ziehharmonika auf bewährte Art für Stimmung sorgten.

Fotos: Alfred Lehmann
06.11.2009 unser Hoagartn (Boarisch gredt, gsunga und aufgspuilt)

Bilder

Wir konnten uns wieder über einen vollen Pfarrsaal in St. Markus freuen. Garant dafür waren vor allem die sechs Gruppen, die Günter Bauer zusammengestellt und eingeladen hatte; sie machten mit ihren Liedern und Musikstücken bzw. den Volkstänzen den Abend zu einem großen Erfolg. Dazu trug auch Alfred Saur bei, der zum Vergnügen der Gäste einige seiner großartigen Gedichte und Geschichten vortrug.

Beim Zuhören, Mitsingen und Ratschen konnte man sich mit Brotzeit und Getränken stärken. Der Eintritt war, wie es sich für einen echten Hoagartn gehört, natürlich frei, aber dafür ging im Lauf des Abends - wie es halt auch früher im Wirtshaus der Brauch war - der „Hut“ für die Musikanten um.

Neben dem Hausherrn Pater Roland Geßwein und vielen Vereinsmitgliedern waren auch Vertreter verschiedener Aubinger- und Neuaubinger Vereine, vor allem auch von unserem Patenverein, anwesend. Leider konnten die angekündigten Jugendlichen des G.T.E.V. Almfrieden Aubing nicht a
uftreten, da diese anderenorts vorplatteln mussten.

Günter Bauer führte durch den Abend und konnte folgende Musiker begrüßen und ansagen:

    Alt-Aubinger Sänger

    Kronwinkler Zierch- und Soatnmusi

    Markus-Musi

   
Obergmoar Zwoargsang

   
Waldhäusl-Zwoagsang

Neu dabei war diesmal der Obergmoar Zwoargsang; sie trugen zum allgemeinen Vergnügen Couplets und Wirtshaus Lieder vor - ein großer Gewinn.

Es tanzten auch wieder Mitglieder der Volkstanzgruppe Tanzmühle-München, die uns auch zum Mittanzen animierten.


Zum Schluss spielten dann noch Musiker verschiedener Gruppen zusammen und selbst Günter Bauer sang mit dem Obergmoar Zwoargsang
ein Lied.

Man kann durchaus sagen: unser diesjähriger Hoagartn war wieder einmal rundum gelungen. Dies fand auch unser Bezirksrat im Ruhestand, Johann Slezak, der spontan das Mikrofon ergriff und uns für unser Engagement im Stadtviertel dankte.

19.09.2009 Weihe der Fahne von Ubos Söldner e.V.


Bilder von Regina Bartschat und Alfred Lehmann

Kurz nach unserem 30-jährigen Jubiläum waren wir von den "Soeldnern" zur Fahnenweihe nach Freiham eingeladen. Seit einiger Zeit haben wir ja etwas gemeinsam: beide Vereine werden von Dr. Rübelmann unterstützt (wir dürfen unseren Maibaum in einer seiner Hallen lagern und herrichten, die "Soeldner" üben auf einer Wiese hinter der ehemaligen Brennerei).


Auf dieser Wiese hatten sie ein "Ritterlager" aufgebaut. Hier saßen wir dann unter Sonnensegeln nach der Weihe der Fahne in der Schlosskirche, die unser Vereinsmitglied Pfarrer Thomas Tauchert vorgenommen hatte, zusammen. Neben unserer Fahnenabordnung waren noch die "Haserer" mit ihrer Fahne und die Siedlergemeinschaft Aubing Ost dabei.


Vor dem Mittagessen hatten wir genügend Zeit, uns sportlich zu betätigen. Neben einem Spiel, dessen Name mir entfallen ist (man musste mit Holzstöcken aufgestellte Hölzer treffen) hatten wir Gelegenheit, uns mit Pfeil und Bogen anzufreunden, sogar Günter Bauer ließ es sich nicht nehmen auf die Scheibe zu zielen (und zu treffen). Mir selbst hat das soviel Spaß gemacht, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte - am nächsten Tag hatte ich dann einen brutalen Muskelkater in der linken Schulter und im rechten Unterarm!


Günter Bauer bedankte sich beim Hauptmann der Soeldner Anfortas zu Haderun (Gerd Faschingbauer) für die Einladung und stellte die Gemeinsamkeiten heraus. Wir alle versammeln uns unter dem Maibaum, dessen Wurzeln, wie er sagte, bis in die Keltenzeit zurückreichen würden.

Außerdem bestehen sozusagen Blutbande zwischen den Vereinen:

"Rhiana zu Ubingen" (Johanna Ressel) die jüngere Tochter unseres 2. Vorstands Dietmar Ressel und "Arngrim" (Stefan Schmid) der Sohn unseres Vereinsmitglieds Ewald Schmid sind Mitglieder der Soeldner und wurden in jungen Jahren auch beim Maibaum-Verein gesichtet.


Nach dem sehr guten Mittagessen, das von der Schlosswirtschaft geliefert wurde, machten wir noch ein gemeinsames Foto. Leider konnten wir nicht den ganzen Nachmittag bleiben, daher brachen wir dann nach und nach auf. Die Soeldner haben bestimmt noch den ein oder anderen Kampf ausgefochten (was ich gern gesehen hätte - aber die Pflicht ruft...) na vielleicht ein anderes Mal.


Vae Victis Freunde
 

NB: Vielleicht geht ja mal eine "Soeldner-Wache" bei unserer Maibaum-Wache zusammen? (ist ja nur um die Ecke...)


Foto: Remedius von Spechtshardt (Lukas Englert)


Foto: Regina Bartschat

Foto: Regina Bartschat

Foto: Regina Bartschat

Foto: Regina Bartschat

Foto: Regina Bartschat
13.09.2009 Politischer Frühschoppen mit Ministerpräsident Seehofer
  Die drei Tische, die Günter Bauer reserviert hatte,  waren diesmal fast zu klein um alle Vereinsmitglieder zu fassen, die sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, Ministerpräsident Horst Seehofer zu sehen und reden zu hören.
Alle Fotos: Alfred Lehmann
12.09.2009 30-jähriges Gründungsfest unseres Maibaum-Vereins

Jubiläumsbilder von Alfred Lehmann

Jubiläumsbilder von Rupert Pfeiffer

Jubiläumsbilder von HaJo Dickmann

Bilder Teil 1
Bilder Teil 2
Bilder Teil 3
Bilder Teil 4
Bilder Teil 5
Bilder Teil 6

Jubiläumsbilder von Helga Zaunrith

Bilder Teil 1
Bilder Teil 2
Bilder Teil 3
Bilder Teil 4
Bilder Teil 5
Bilder Teil 6

Am Samstag, den 12.09.2009 feierte der Maibaum-Verein St.Markus München-Neuaubing e.V. unter der Schirmherrschaft von Bezirksrätin Barbara Kuhn sein 30-jähriges Jubiläum. Das Fest fand im Rahmen des Aubinger Herbstfestes statt.
 

Begrüßung


Ab 10.00 Uhr erfolgte die Begrüßung der Gastvereine und Fahnenabordnungen im Pfarrsaal von St. Markus. Dort erhielten sie Informationen, Zugnummern sowie Festabzeichen. An den Wänden des Pfarrsaals hatten die Vereinsmitglieder Helga Zaunrith und Hans-Joachim Dickmann selbst fotografierte, gerahmte große Fotos aus dem Vereinsleben angebracht (wer sie noch nicht gesehen hat, sie hängen noch dort...)


Anschießen
 

Das Anschießen durch die Böllerschützen des HuVTV „D´Würmtaler Menzing“ um ca. 10.40 Uhr war bereits ein erster Höhepunkt, denn alle Fahnenabordnungen waren im Halbkreis um unseren Maibaum aufgestellt - ein grandioses Bild!

Dann zogen die 21 Fahnenabordnungen in die Kirche ein und stellten sich links und rechts an der Wand auf. Vorne neben dem Vorsitz standen unsere Abordnungen und die des Patenvereins.

Anschießen durch die Böllerschützen des HuVTV „D´Würmtaler Menzing“

Kranzniederlegung zu Ehren der Verstorbenen

Festgottesdienst


Kurz nach 11.00 Uhr begann dann der Gottesdienst, der von den Vereinsmitgliedern Pfarrer P. Roland Geßwein SAC (Ehrenmitglied des MBV), Dekan Stefan Menzel und Pfarrer Thomas Tauchert (Festpredigt)
gehalten wurde. Überraschend war auch der neue Pfarrer von St. Quirin, Pfarrer P. Abraham Nehumthakidy dabei.  Die Messe wurde gestaltet vom Kirchenchor und den Weisenbläsern der Aubinger Dorfmusik. Kurz vor Ende des Festgottesdienstes segnete Pater Geßwein das Geschenk unserer Schirmherrin Barbara Kuhn (Tischbanner), den sie uns dann später auf der Bühne im Rahmen ihrer Ansprache überreichte.

Kranzniederlegung


Anschließend
an den Gottesdienst fand wiederum im Beisein aller Fahnenabordnungen eine Kranzniederlegung zu Ehren der Verstorbenen am Kreuz vor der Pfarrkirche statt. Günter Bauer gedachte auch unserem am 05.09.2009 verstorbenen Vereinsmitglied Rosa Putz und legte zu ihrem Andenken einen Blumenstrauß nieder. Unterdessen begann bereits hinter der Kirche die Aufstellung des Festzuges. Zum Abschluss der Kranzniederlegung erklang der "Gute Kamerad" und die Böllerschützen schossen nochmals Salut.

Festzug

 

Der Abmarsch des Festzuges mit den zwei Vorreiterinnen (auf sehr schönen, aber nervösen Pferden), den drei Festkutschen, sowie zwei Blaskapellen und dem Aubinger Trommlerchorps erfolgte exakt um 12.49 Uhr (nachdem wir den Bus durchgelassen hatten) und führt uns über die Wiesentfelser Straße, Streitbergstraße und Pretzfelder Straße zum Freihamer Weg. Nach dem Bahnübergang, den wir in einem "Rutsch" zwischen zwei Schrankenschließzeiten passieren konnten, ging es weiter über den Germeringer Weg und Belandwiesenweg zum Festzelt, wo wir gegen 13.20 Uhr eintrafen.

 

Direkt nach dem Bahnübergang hatten wir die Vorreiterinnen und die Festkutschen nach rechts in die Georg-Böhmer-Straße ausgeleitet und vorne neben dem Festzelt halten lassen (dies aus Sicherheitsgründen wegen der Pferde, da es doch vor dem Zelt sehr eng zugeht).

 

Die Fahnenabordnungen stellten sich in der Reihenfolge des Eintreffens links und rechts vor dem Haupteingang zum Spalier auf und die übrigen Zugteilnehmer zogen ein und nahmen die reservierten Plätze (die Reservierungen haben wir am Morgen ab 8 Uhr gemacht) ein. Im Zelt trat dann zunächst das Aubinger Trommlerchorps auf und dann spielte die Aubinger Dorfmusik.

Kutsche 1:

Bezirksrätin Barbara Kuhn - Schirmherrin

Gertrud Bauer - Fahnenmutter

Günter Bauer - Gründungsmitglied

Franz Bauer - Ehrenvorstand des G.T.E.V. Almfrieden

Kutsche 2:

Pfarrer P. Roland Geßwein SAC

Dekan Stefan Menzel

Pfarrer Thomas Tauchert

Pfarrer P. Abraham Nehumthakidy

Gerd Zimmermann - Gründungsmitglied

Kutsche 3:

Dr. Josef Assal - Stadtrat und BA-Vorsitzender

Dr. Otmar Bernhard – MDL/ Staatsminister a.D.

Dr. Klaus Rübelmann - Besitzer Gut Freiham

Josef Wahl - Maler

Ankunft am Festzelt

Ablauf im Bierzelt

 

Nach der Mittagspause begrüßte Günter Bauer die Gäste, anschließend folgt dann die Festansprache unserer Schirmherrin Bezirksrätin Barbara Kuhn und sie überreichte ihr Geschenk (Tischbanner). Ihre Rede war wieder sehr engagiert und stellte die Leistungen unseres Vereins im und für unser Stadtviertel in den Vordergrund. Dann dankte sie Günter Bauer für seine ebenfalls 30-jährige Vereinsarbeit, dem Schriftführer Alfred Lehmann für die "generalstabsmäßige" Planung unseres Jubiläums und die Erstellung der 100-seitigen Festschrift, sowie den anderen Vorständen und dem Festausschuss für die geleistete viele Arbeit.

Anschließend ergriff Manfred Reis, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Aubing-Neuaubinger Vereine (ARGE), das Wort und überreichte ein Geschenk.

 

Dann folgt ein Wechsel der Musik – es spielte die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Unterpfaffenhofen.

 

Die von Frau Kuhn gelobte "generalstabsmäßige" Planung konnte dann leider nicht so ganz umgesetzt werden, da verschiedene Ehrengäste und manche Vereine früher weg mussten, auch begannen wir eine halbe Stunde später, der um 14.30 Uhr geplante Tanz des Patenvereins musste auf später verschoben werden, da die Musikerin noch nicht da war usw. usw. (es war teilweise zum Verzweifeln - nur gut, dass die Menschen im Zelt das nicht so mitbekommen haben).

 

Um ca. 15.15. Uhr erhielten zunächst die Gründungsmitglieder Günter Bauer und Gerd Zimmermann aus der Hand des zweiten Vorstands Dietmar Ressel die Anstecknadeln für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit überreicht.

 

Dann zeichnete Günter Bauer die übrigen Vereinsmitglieder aus, die 30 Jahre dem Verein angehören: Reinhard Bauer jun., Franz Heitzer, Peter Krieger, Alfred Lehmann, Rupert Pfeiffer, Günter Putz, Rolf Tauchert, Josef Trischler und Fritz Wellisch. Auch diese erhielten die Anstecknadeln für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit. Nicht anwesend waren: Ludwig Gruber, Alfons Heinzlmeier, Siegfried Krecklow, Ewald Schmid und Winfried Wahl.

Die Ausgabe der Erinnerungsgeschenke und Blumensträuße an die teilnehmenden Vereine und an die Ehrengäste managten wir dann so gut es ging. Als dann die Musikerin des Patenvereins da war, tanzte der G.T.E.V. Almfrieden Aubing für uns.

Gruppenbild mit Damen und Stadtrat
(Gründungsmitglieder und Vereinsmitglieder die dem Verein 30 Jahre angehören, unsere Schirmherrin und Vereinsmitglied Stadtrat Dr. Josef Assal)


von links: Fritz Wellisch,  Rolf Tauchert, Alfred Lehmann, Günter Putz, Günter Bauer, Antje Heinzlmeier (für ihren Vater Alfons H.), Sepp Trischler, Franz Heitzer, Gerd Zimmermann, Schirmherrin Barbara Kuhn, Peter Krieger, Rupert Pfeiffer, Stadtrat Dr. Josef Assal

Danach war der offizielle Teil beendet und wir konnten uns dem gemütlichen Teil des Tages widmen.

Alfred Lehmann

Schrift-und Protokollführer

Maibaum-Verein St.Markus München-Neuaubing e.V.


Festrede von Bezirksrätin Barbara Kuhn

Gratulation

Günter Bauer präsentiert das Geschenk von Frau Kuhn

G.T.E.V. Almfrieden tanzt für uns

09.09.2009 Wir haben geheiratet (Maria Szymanski und Alfred Lehmann)
 

Oh, wie herzlich, oh, wie schicklich,

sozusagen herzerquicklich,

ist es doch für eine Gegend,

wenn zwei Leute, die vermögend,

außerdem mit sich zufrieden,

aber von Geschlecht verschieden,

wenn nun diese, sage ich,

ihre dazu nötigen Papiere,

sowie auch die Haushaltssachen

endlich mal in Ordnung machen,

und in Ehren und beizeiten,

hin zum Standesamte schreiten,

wie es denen, welche lieben,

vom Gesetze vorgeschrieben,

dann ruft jeder freudiglich:

„Gott sei Dank, sie haben sich!“

 

W. Busch

05.09.2009 Rosa Putz


Heute verstarb unser Vereinsmitglied


Rosa Putz


(* 14.08.19298 - † 05.09.2009)

Mitglied seit 19.02.1989

04.09.2009 Herbstempfang der CSU Aubing - Lochhausen - Langwied - Westkreuz - Freiham in St. Markus
 

Fast 200 Personen, darunter viele Vereinsmitglieder, sind der Einladung der CSU für Aubing – Neuaubing – Westkreuz und Freiham sowie des örtlichen Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Uhl gefolgt. Im Pfarrsaal von St. Markus, den die Partei gemietet hatte, begrüßte der stellvertretende Ortsvorsitzende der CSU, unser Vereinsmitglied Sebastian Kriesel, alle Gäste, Freunde und Mitglieder. (Wenn Sie den Saal auch mieten wollen - Infos über das Pfarrbüro oder direkt bei Pater Geßwein).

Kriesel stellte in seiner Begrüßung ganz bewusst den Ortsteil Neuaubing mit seiner über hundertjährigen Geschichte und die Menschen vor Ort heraus. In diesem schönen und interessanten Bereich des Stadtbezirkes gibt es eine ganz andere Entwicklung als im bäuerlich geprägten Altaubing, Lochhausen und Langwied, dem modernen Westkreuz und dem neuen Stadtteil Freiham mit Dorfensemble und neuem Gewerbegebiet. Die Eisenbahner- und Arbeitersiedlung, mit den früheren Großarbeitgebern Bahn und Dornierwerke gibt es so nicht mehr.


Foto: Alfred Lehmann


Foto: Renate Ressel

Er stellte fest, dass es hier viele Einrichtungen, die sich der Herausforderung von Integration und Familie stellen, gibt. Kriesel lobte ausdrücklich die Leiterin des SOS Mütter- und Kindertageszentrum, Frau Erika Rupp für Ihren Einsatz. Vor fast genau einem Jahr (am 31.08.08) hat diese Einrichtung von der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bei der Eröffnung des Mehrgenerationenhauses eine besondere Würdigung erhalten.
 

In Neuaubing stehen aber auch einige Probleme an. Kriesel stellte die Arbeit der CSU-Stadträte und der CSU im Bezirksausschuss vor und sagte, dass sie weiter gespannt die Bebauungsvorhaben in der Papinstraße begleiten werden. Beispielsweise fordert die örtliche CSU nunmehr seit drei Jahren die Renovierung des Gößweinsteinplatzes im Herzen der Dornier-Siedlung. Die Stadt hat dies endlich schriftlich vor über einem Jahr zugesichert. Bloß getan hat sich seither nichts!

Sebastian Kriesel und Dr. Hans-Peter Uhl wünschten dann schon jetzt unserem Maibaum-Verein mit dem langjährigen Vorstand Günther Bauer für die bevorstehende Feier zum 30jährigen Bestehen alles erdenklich gute, viel Glück und vor allem auch gutes Wetter.

Anschließend wurde das "Bayerische Buffet" der Metzgerei Saller eröffnet und es war Zeit mit den anwesenden Politikern (u. A. Dr. Hans-Peter Uhl MdB, Bezirksvorsitzender der CSU München Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard, MdL (Vereinsmitglied), Kreisvorsitzender Stadtrat Josef Schmid, Bezirksrätin Barbara Kuhn, Stadtrat Tobias Weiß und verschiedene Mitglieder des Ortsvorstands und des Berzirksausschusses) zu sprechen.


Foto: Alfred Lehmann


Foto: Renate Ressel

11.07.2009 Weihe der Fahne des Maibaumvereins Thalkirchen

Bilder von der Fahnenweihe

Straßenseite

Ortsseite

Auf Einladung des Maibaumvereins Thalkirchen, nahm eine Abordnung unseres Vereins an der Fahnenweihe teil.

Zum Empfang der Vereine im Festzelt hinter der Kirche waren wir, wie üblich, schon sehr früh da. Dort hatten wir Gelegenheit uns mit Weiswürsten und Bier zu stärken, bevor wir um 9:45 Uhr in die Kirche St. Maria Thalkirchen einzogen und dort dem feierlichen Festgottesdienst, den der Hachingertaler Dreigesang mit der Deutschen Bauernmesse von Annette Thoma untermalte, beiwohnten.

 


Foto: Maria Szymanski


Foto: Alfred Lehmann

 

Zu Anfang des Gottesdienstes war die neue Fahne, die, wie unsere Standarte, bei Fahnen Eibl in Olching gefertigt wurde, noch abgedeckt - nach der Weihe präsentierte die Fahnenabordnung diese dann voller Stolz den Kirchenbesuchern. Beim Auszug erhielten dann alle Fahnenabordnungen ein geweihtes Erinnerungsband.

Der anschließende Festzug durch Thalkirchen führte uns kreuz und quer durch das Viertel. Am Maibaum am Thalkirchner Platz wurde eine weiß-blaue Fahne gehisst (ging leider nicht ganz hoch). Angeführt wurde der Zug durch die Unterbrunner Blasmusik, dann folgte ein kleiner Maibaum, gezogen von einem uralten Traktor der Unterbrunner Burschen (dürfte schon bei so manchem Maibaumdiebstahl dabei gewesen sein). Weiterhin  gab es eine Abordnung mit Münchner Bürgertrachten, Landsknechte und sogar der TSV 1860 war vertreten.


Foto: Alfred Lehmann

Foto: Alfred Lehmann


Im Festzelt angekommen, ließen wir uns auf den reservierten Plätzen nieder und aßen zunächst zu Mittag. Dann begann der Festakt mit Grußworten, umrahmt von Musik der Blasmusik Unterbrunn und Trachtentänzen.

Schirmherr Dr. Peter Gauweiler MdB (gewandet in eine kurze Hirschlederne), der schon bei den bisherigen Maibäumen die Schirmherrschaft übernommen hatte, hielt die Festrede und wurde mit einem Erinnerungsgeschenk überrascht.

Der Vorstand der Unterbrunner Buschen, die die Patenschaft übernommen hatten, berichtete, dass sie zunächst verwundert über den Antrag waren, da sie bereits den 1. Maibaum der Thalkirchner gestohlen hatten, wobei damals bei der "berauschenden" Auslösefeier, wie er sagte, eine schöne Freundschaft entstanden war. Er konnte aber nicht ganz ausschließen, dass sie nicht doch wieder einmal den Maibaum ihres Patenkindes mitnehmen würden. Jürgen Hennig, der 1. Vorstand des Thalkirchner MBV erinnerte daran, dass der Pate auf sein Patenkind schauen und es schützen muss…
 


Foto: Alfred Lehmann


Foto: Maria Szymanski
 

Nach einem schönen Tag machten wir uns dann gegen 16.30 Uhr auf den Heimweg – vielen Dank dem Maibaumverein Thalkirchen für die Einladung zu diesem gelungenen Fest und bis bald bei unserem 30-jährigen Jubiläum am 12.09.2009.

19.06.2009

Rechenschaftsbericht mit Vorstandswahl

Protokoll des RB vom 19.06.2009

Bei unserem alljährlichen Rechenschaftsbericht am 19.06.2009 ging es neben der Vorlage des Kassenberichts (Haushaltsjahr 2008) sowie der (vorläufigen) Abrechnung vom Maibaumaufstellen 2009 durch den Kassenwart naturgemäß vor allem auch um unser 30-jähriges Jubiläum am 12.09.2009. Günter Bauer gab umfangreiche Informationen, vor allem wegen der Probleme mit dem Zugweg. Aufgrund der Baumaßnahmen für die Fernwärmeleitungen, können wir vermutlich nicht durch die Limesunterführung ziehen. Alternativ werden wir wohl folgenden Weg nehmen müssen:

Kirchplatz St. Markus - Riesenburgstrasse – Pretzfelderstrasse – Freihamer Weg – Bahnübergang – Germeringer Weg - Belandwiesenweg.

53 wahlberechtigte Vereinsmitglieder und 6 Briefwähler nahmen dann an den turnusmäßigen Vorstandswahlen statt. Der bisherige Vorstand wurde dabei in seinem Amt bestätigt und ist weiterhin in folgender Besetzung für die nächsten zwei Jahre für den Verein tätig:


Günter Bauer dankte dem Schriftführer Alfred Lehmann für die Arbeiten rund um die Planung des 30-jährigen Jubiläums - vor allem für die Erstellung der Festschrift

Erster Vorstand:

Günter Bauer

Zweiter Vorstand:

Dietmar Ressel

Kassenwart:

Reinhard Bauer jun.

Schrift- und Protokollführer:

Alfred Lehmann

Wachkoordinator:

Manfred Rickert

Die wieder gewählten Vorstände
von links: Günter Bauer, Reinhard Bauer jun., Dietmar Ressel, Alfred Lehmann, Manfred Rickert


Die Vorstände mit den Ehrenmitgliedern Pater Geßwein und Wolfgang Ressel
Günter Bauer, Reinhard Bauer jun., Dietmar Ressel, Alfred Lehmann, Manfred Rickert

Alle Fotos: Maria Szymanski

16.05.2009

60. Geburtstag unseres 2. Vorstands Dietmar Ressel - 85. Geburtstag Anni Ressel


Geburtstagslied (Melodie "im Wagen vor mir..")

Unser 2. Vorstand Dietmar Ressel lud am Samstag den 16.05.2009 in den Pfarrsaal von St. Markus um zusammen mit seiner Familie, seinen Freunden und Vereinskameraden seinen 60. Geburtstag zu feiern. Ca. 110 Gäste bevölkerten den Saal und taten sich am guten Essen des Unterallgäuer Schmankerlservice gütlich. Musikalisch untermalt wurde der Abend von HerzAss verstärkt durch Manfred Rickert. Zunächst erhielt Dietmar von seinen Kindern eine Torte mit einer JU52 - stellvertretend für einen Rundflug über die bayerischen Schlösser. Die Vorstände überreichten ein neues "Binderl" und brachten ein vom Webmaster gedichtetes Ständchen dar und Alfred Saur hatte extra ein Gedicht geschrieben und trug es in seiner unnachahmlichen Art vor.


Die Torte mit der JU52 als Gutschein für den Rundflug

Foto: Alfred Lehmann


Das Büffet des Unterallgäuer Schmankerlservice

Foto: Alfred Lehmann


Dietmar mit einem der jüngsten Gäste

Foto: Alfred Lehmann


Alfred Saur trug ein selbst geschriebenes Gedicht vor

Foto: Alfred Lehmann


Dietmar im Kreise der Familie

Foto: Alfred Lehmann


Die Vorstände brachten ein Ständchen

Foto: Maria Szymanski


Die Vorstände mit dem junggebliebenen "60er" (Mitte)

Foto: Maria Szymanski


Die Vorstände mit Anni Ressel, die ihren 85. Geburtstag gefeiert hat

Foto: Maria Szymanski

Die Vorstände vergaßen auch den 85. Geburtstag seiner Mutter Anni nicht (Beide haben am gleichen Tag Geburtstag) und überreichten ein Geschenk.

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Antenne Bayern hat den Chamer Maibaum gstohln und für d´Ablöse ham de 37 Stund singa miassn

MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG - MEINE MEINUNG

Ich wollte mich eigentlich schon viel früher zu Wort melden, aber solange unser eigener Maibaum nicht aufgestellt war und noch bewacht wurde, sollte man tunlichst alles vermeiden, was einen in den Focus dieser "Maibaum-Mafia" rückt.

 

Antenne Bayern hat den Chamer Maibaum gstoin - mei Meinung dazua is de:

 

Durch den Diebstahl vo am Maibaum entsteht sozusagen ein "Vertragsverhältnis" zwischen Dieben und Bestohlenen (de oana grfein se diebisch - und de andern stinkt a) - und Brotzeit und Bier san dann als Belohnung für die List und Findigkeit der Burschen gedacht, die den Baum gstohln ham. Da hat as Singa koan Platz - höchstens nach dem Genuss mehrerer Maßn. Aber singen, ham sich die Verantwortlichen bei Antenne Bayern denkt, ist halt vui „lustiger“ und de vo da Stadt warn warscheindli a froh, weil’s natürli billiger is wia a Brotzeit und Bier (singa dearn ja die Bürger), die „Pablisiti“ ist gwiss und ein kostenloses Fest gibt’s dann a no - na prima!

 

Leider is es in da heutigen Zeit da Brauch, dass ma aus allem und jedem a Gschäft macht bzw. für Werbung missbraucht. So is durchaus denkbar, dass des Ganze von der Stadtspitzn ogleiert worn is, um "fremdenverkehrstechnisch" wieder mal in aller Munde zu sein, weil, was nutzt es scho, wenn man mit 37 Metern zwar oan vo de größten Maibäum hat - aber niemand woaß ....

 

An ganzen Ort in die Pflicht zu nehmen, no dazua mit solch am unsinnigem "Gsangl" (37 Stund Bruder Jakob) - belohnt mit einer, wie es neudeutsch heißt "Tanz-in-den-Mai-Party", ist da Gipfl der Geschmacklosigkeit und am Radiosender, der das "Bayern" im Namen trägt, nicht würdig. Aber was soll ma auch von "Maibaumdieben“ erwarten, die mitm Tieflader unterwegs san!

 

Im Fall Cham moan i, wars besser gwen, "vertragsbrüchig" zu wern und den Baum ned auszulösen. Was warn dann passiert? Eigentli hätten dann die Maibaumdiebe den gstohlna Baum in ihrer Gemeinde als Schandbaum aufstellen miassn - des hätt I seng wolln - a 37 Meter Schandbaum bei Antenne Bayern im Hof - dass i net lach...

Wahrscheinli war der Baum dann "sang" und klanglos wieder zruckbracht worn - ist aber alles Theorie - weil der ganze Zauber war 100%ig eh abgsprocha.

 

Wir selber ham ja a Erfahrung mit Absprachen:

Oamal ham mir den Baum vom Hofbräuhaus gestohln - weil mir gwusst ham, dass a Absprach mit de Burschn vo am bestimmtn Dorf besteht. Wir san dann in da Nach davor kemma und die 2 Bierdimpfl, die als symbolische Wache da warn, habn se glei gschlicha, weils gmoant ham, mir san de, wos ausgmacht is... so konns geh!

Übrigens: ausspioniert hat des damals da Joe, a ganz a grissna Maibaumdieb - bei da Rückgabe hat a se am Marienplatz direkt gegenüber vom Rathaus auf a Tragl gstellt und a Rede ghoitn - heit is a Doktor und Stadtrat in dem Rathaus in Minga...

 

Natürli wandelt sich a jeds Brauchtum im Laufe der Zeit - des sollt aber nur behutsam vor sich geh. Und manches hat se halt einfach überholt, wie z.B. die Freinacht. Damals aufm Dorf hat ma des durchaus genutzt um Missstände anzuprangern (z.B. um an Landwirt der sei Sach net zsammhoit oda a Bauerntochter, de ihr Nosn gar zu hoch tragt, oda am allzu willfährigen Menscha den Spiegel vorzhalten). Heit is leider zu beobachten, dass in dera Nacht nur no Unsinn ogstellt werd, der teilweise a die Grenze zur Straftat überschreitet. Und am Pranger stehen heut ganz andere Leut und a da Pranger, sprich die Medien, hat sich geändert.

 

Kurzum, Brauchtum is was scheens, was wichtigs und hat a was mit Heimatgfui zdoa und des is in unserer schnellebigen und oberflächlichen Zeit etwas was de Menschen braucha - also laßts es eana! Und ganz diaf drin im Herzn spürn vielleicht a de vo Antenne Bayern und de Bürgermeisterin von Cham, dass des net recht war!

 

Bis zum nächsten Mal

 

Euer Alfred Lehmann

Schrift-und Protokollführer/Webmaster

Maibaum-Verein St. Markus München-Neuaubing e.V.                                    I dat mi gfrein über Eure Meinung dazua Webmaster

01.05.2009

Maibaumaufstellen

Einige Fakten zum diesjährigen Maibaumaufstellen:

  • Am 1. Mai drängte sich wieder der Eindruck auf, dass Petrus Ehrenmitglied des Maibaum-Vereins sein muss - pünktlich zum Aufstellen des Baumes hatten wir herrlichstes Wetter

  • Der Baum wurde zum 3. Mal aufgestellt, nächstes Jahr gibt es wieder einen neuen Baum

  • Länge des Baums: ca. 27 Meter

  • Kontrolle durch einen IHK-bestellten Holz-Sachverständigen (Gutachter) oder entsprechend aus- oder weitergebildeten Holz-Sachkundigen (das sind Holz-Fachkundige, die durch Fortbildung besonders geschult sind): erfolgt, Sicherheits-Check bestanden

  • Das Aufstellen wurde geleitet von Maibaummeister Hartmut Krause (im Amt seit dem Aufstellen 2008)

  • Umgelegt wurde der Baum am Samstag 25.04.2009 mit Hilfe des THW Aubing und der Mithilfe einiger Mitglieder der JU Aubing

  • Am Abend des 25.04.2009 feierten wir in Freiham ein "Stadlfest", anwesend waren etwa 70 Vereinsmitglieder und Gäste, es spielte "Herz Ass"

  • Notwendig waren diesmal 6 Wachen, die „Tagwache“ "restaurierte" den Baum (neuer Anstrich usw.), band Kränze und Girlanden,

  • die „Nachtwachen“ waren wieder eine Garant, dass uns der Baum nicht abhanden kam

  • Zugfahrzeug des Nachläufers mit dem Maibaum: neu restaurierter Schlüter Traktor vom Gut Freiham gesteuert von Verwalter Georg Kutnjak

  • Im Zug gingen die Fahnenabordnungen des G.T.E.V Almfrieden Aubing, der Königlich Bayrischen Patrioten, der Neuaubinger Volksbühne, des BRK Aubing West III (mit Kinderabordnung) und des Maibaum-Vereins St.Markus München-Neuaubing mit

  • Es spielte die Würmtal Blasmusik (Zug und Aufstellen)

  • Die Böllerschützen des HuVTV "D´ Würmtaler Menzing" schossen unter der Leitung von Hans Menzinger zu Beginn des Festzugs und nach dem Aufstellen

  • Das Trommler-Chorps Aubing begleitete den Festzug

  • Die Volkstanzgruppe des G.T.E.V Almfrieden Aubing tanzte nach dem Aufstellen

  • Essen und Trinken: Wir haben 30 Fässer á 20 Liter Ustersbacher Helles und 20 Träger Edel Export ausgeschenkt, sowie ca. 25 Träger Radler, 15 Träger Apfelschorle, 15 Träger Cola Mix und 6 Träger Tafelwasser. Außerdem verkauften wir zentnerweise Würstl (Wiener, Polnische und Debrecziner) und selbstgebackene Kuchen (von 31 Vereinsmitgliedern gebacken)

  • Lieferant der Getränke: Fa. Metz-Enders

  • Lieferant der Würstl: Metzgerei Jukic

  • Lieferant Brot: Bäckerei Reicherzer

  • Wir hatten über 60 Biertisch Garnituren aufgestellt

  • Aktive Vereinsmitglieder am 1. Mai: ca. 55

  • Folgende Politiker wurden gesichtet (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Stadtrat Dr. Josef Assal (Vorsitzender BA22, SPD), Monika Assal (BA22, SPD), Dr. Otmar Bernhard MdL (Vorsitzender der CSU München) mit seiner Frau Gisela Mayrhofer-Bernhard (Vorsitzende des Kulturvereins Allach-Untermenzing e.V.), Herbert Forster (BA22 und Geschäftsführer der Aubinger CSU), Andreas Fürst (BA22, CSU), Angela Fürst (BA22 und Vorsitzende der JU Aubing), Sebastian Kriesel (Fraktionssprecher der CSU im BA22) , Barbara Kuhn (Bezirksrätin, CSU), Helmut Pfundstein (Altstadtrat, CSU und Vorsitzender des Freiflächenvereins Aubing), Florian Ritter MdL (SPD), Hans Sauerer (CSU) mit Gattin, Johann Slezak (Bezirksrat i.R. CSU) mit Frau, Christa Schlierenkämper (BA22, SPD) Dr. Hans-Peter Uhl MdB (CSU), Silvia Weber (JU Aubing), Markus Wiese (BA22, CSU)

Alle Fotos: Alfred Lehmann

25.04.2009

Vereinsabend (Stadlfest) - neue Mitglieder

Unser Vereinsabend am liegenden Maibaum mit Bier vom Fass, Leberkäs und Live-Musik von HerzAss war wieder sehr erfolgreich.
Neben unseren Ehrenmitgliedern Pater Roland Gesswein SAC (Pfarrer von St. Markus) sowie Wolfgang Ressel mit seiner Frau Anni hatten sich über 60 Vereinsmitglieder und Gäste eingefunden. An dieser Stelle sei den Musikern, darunter Wachkoordinator Manfred Rickert, gedankt, die unentgeltlich zur Unterhaltung beigetragen haben. Der Reingewinn des Abends wird wie immer als Beitrag zur Finanzierung der Wachkosten verwendet.

Außerdem hatten wir, wie jedes Jahr, Politiker zur Wache eingeladen. U.a. folgten dem Ruf für die CSU Bezirksrätin Barbara Kuhn (Stellv. Vorsitzende des BA 22) Vereinsmitglied Dr. Otmar Bernhard (
Vorsitzender der CSU der Landeshauptstadt München) sowie verschiedene Mitglieder der Aubinger Jungen Union, für die SPD Vereinsmitglied Christa Schlierenkämper (Mitglied des BA 22) - die Vereinsmitglieder Dr. Josef Assal (Stadtrat und Mitglied des BA 22) und seine Frau Monika (Mitglied des BA 22) konnten erst später am Abend für kurze Zeit vorbeischauen, wobei Dr. Josef Assal traditionsgemäß zur Gitarre griff und einige Stücke mit den Musikern improvisierte.

Folgende neue Mitglieder konnten wir an diesem Abend gewinnen: Sebastian Kriesel, Fabian Stephan und Robert Weber. Am nächsten Tag entschloss sich auch Michael Bauer, der Sohn unseres Kassenwarts, dem Verein beizutreten. Aktuell haben wir nun 191 Mitglieder.


Foto: Alfred Lehmann


Foto: Alfred Lehmann


Foto: Maria Szymanski


Foto: Alfred Lehmann

Foto: Alfred Lehmann

Günter Bauer überreicht den jüngsten (anwesenden) Vereinsmitgliedern Xaver (6) und Vitus Reicherzer (3) je eine Anstecknadel mit dem Vereinsemblem.


Foto: Maria Szymanski

Foto: Alfred Lehmann

Die Vorstandschaft bedankt sich bei allen Helfern und freut sich über den erfolgreich verlaufenen Abend!

25.04.2009

Maibaum umlegen

Da wir in den letzten Jahren trotz Unterstützung durch das Aubinger THW immer größere Schwierigkeiten hatten, den Baum nur mit Vereinsmitgliedern umzulegen, hatte sich unser Erster Vorstand Günter Bauer an die JU Aubing gewandt und um Mithilfe gebeten. Diese wurde ihm gerne zugesagt, und so konnten wir auf die Mithilfe von 7 Aubingern, darunter auch Altstadtrat Helmut Pfundstein, zurückgreifen. Gemeinsamkeit macht stark, und so gelang es uns, zusammen mit den THWlern und unseren Vereinskameraden, unter der unaufgeregten, ruhigen Leitung des neuen Maibaummeisters Hartmut Krause, den Baum relativ glatt umzulegen. Nur einmal rutsche er etwas in die falsche Richtung, was leider zu einem total verbogenen Schraubbolzen führte. Dieser musste, nach dem der Baum lag, mit viel Kraft und Ausdauer aus der Bohrung geschlagen werden. Hans Sauerer erklärte sich bereit, uns einen neuen Bolzen samt passendem Durchschlag anzufertigen.


Foto: Alfred Lehmann

Foto: Alfred Lehmann

Foto: Dieter Kratzsch

Foto: Alfred Lehmann

Foto: Alfred Lehmann

Seit kurzem verfügt das Gut Freiham wieder über einen Traktor mit Straßenzulassung - einen herrlich restaurierten Schlüter Traktor der bereits ca. 27 Jahre alt ist. Dieser, gesteuert von Georg Kutnjak, zog den Baum, nachdem wir ihn zum Auflieger transportiert und befestigt hatten, nach Freiham - wobei das THW den Transport absicherte und zusätzlich noch den Materialwagen zog.

04.04.2009

Die Vorstandschaft gratulierte unserem Mitglied Wolfgang Ressel zum 95 Geburtstag und verlieh ihm die Ehrenmitgliedschaft

Am Samstag den 04.04.2009 besuchten die Vorstände Wolfgang Ressel und seine Frau Anni. Wolfgang hatte am Vortag im Kreise seiner Lieben seinen 95. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass verlieh ihm Günter Bauer die von der Vorstandschaft beschlossene Ehrenmitgliedschaft. Anschließend lud der Jubilar zu einem Weiswurstfrühstück.


Foto: Maria Szymanski

Vita:

Geboren am 03.04.1914 in Weisskirchen an der Neisse, studierte er Elektrotechnik in Reichenberg und Prag. Nach Ende des Krieges wurden er und seine Frau Anni aus dem Sudetenland ausgewiesen.

1952 wanderten sie nach Brasilien zu seinem Bruder und den Eltern aus. Dort war der Elektroingenieur als Betriebsleiter für Elektrik in einem Eisenkaltwalzwerk in Rio de Janeiro tätig.

1962 Rückkehr nach Deutschland und Mitaufbau der Münchner Müll-Heizkraftwerke bis zu seiner wohlverdienten Rente.

Am 06.08.1994 trat er dem Maibaum-Verein bei und erhielt anlässlich seines 95. Geburtstags am 03.04.2009 aus der Hand unseres ersten Vorstands Günter Bauer die Ernennung zum Ehrenmitglied (2. Ehrenmitglied seit Umwandlung zum e.V.) überreicht.

23.03.2009

unsere fleißigen Frauen beim Festzeichen basteln

 


alle Fotos: Alfred Lehmann

 

Wie jedes Jahr basteln fleißige Hände unter der Leitung von Monika Frank, die die Aufgabe von Reinhard Bauer sen. übernommen hat, die Festzeichen, die wir am 1. Mai verkaufen. Mit dem Erlös aus dem Festzeichenverkauf bestreiten wir einen Teil der Unkosten des Maibaumaufstellens, daher ist es sehr wichtig, jedes Jahr schöne Festzeichen zu entwerfen und zu fertigen.
 

Schon Monate vorher setzen sich Monika Frank, Alfred Lehmann, Gertrud Bauer und Günter Bauer zusammen und wählen aus den mitgebrachten Vorschlägen ein Modell aus. Die kostengünstige Herstellung ist genauso ein Kriterium wie Aussehen, Größe usw. Hat man sich auf ein Modell geeinigt, werden die Materialien eingekauft und an vielen Montag Abenden die Festzeichen dann gebastelt.

21.03.2009

Umbenennung der Georg-Böhmer-Straße in Belandwiesenweg

Anfang der Woche stellte das Baureferat der Stadt München die Straßenschilder für den neu benannten „Belandwiesenweg“ in Aubing auf. Der Freiflächenverein lud die Fahnenabordnungen der Aubinger Vereine ein, diese Straßenbenennung an Ort und Stelle zu feiern und sich dabei auch an die Stifter der Belandwiese, Josef und Maria Beland, zu erinnern. Stadtrat Josef Schmid enthüllte im Beisein der Großnichte der Stifter das Straßenschild. Anschließend gab es Freibier und Brezn.

Zuvor besuchten die Mitgliedsvereine und Vereine, die sich mit dem Freiflächenverein verbunden fühlen, mit ihren Fahnenabordnungen das Grab der Familie Beland auf dem Aubinger Friedhof. Der Vorsitzende des Freiflächenvereins, Helmut Pfundstein, hielt eine kurze Rede und legen einen Kranz nieder.


Foto: Alfred Lehmann

Foto: Alfred Lehmann
08.01.2009

35. Kirchweih von St. Markus – Pater Geßwein 5 Jahre Pfarrer in St. Markus

Am vergangenen Sonntag feierte die Pfarrei St. Markus den 35-jährigen Festtag der Weihe der Kirche. Gleichzeitig beging Pater Geßwein seien 5-jährigen Jahrestag als Seelsorger der Pfarrei. Den Festgottesdienst feierte Pater Geßwein zusammen mit vielen Pfarrei- und Vereinsmitgliedern und den Fahnenabordnungen des MVB und der Neuaubinger Volksbühne.

Am 03.02.1974 wurde die Pfarrkirche St. Markus von Regionalbischof Ernst Tewes eingeweiht. Er schrieb damals u.a.:

Die junge Gemeinde St. Markus hat inzwischen schon einen Weg gemacht aus kleinen und nicht immer bequemen Notanfängen heraus bis zur jetzigen Vollendung ihres baulichen Instrumentariums. Dieser Weg hat die Gemeinde in ihrem Kern zusammengeführt.

 

Es ist zu wünschen, dass jetzt auch noch weitere Menschen zur Gemeinde stoßen, dort ihre geistliche Heimat und die Nahrungsquelle ihres Glaubens entdecken – und neue Freude finden. Denn Glaube ist Quelle von Freude und Hoffnung. Darum gibt es die Gemeinde St. Markus.

Im Hinblick auf die zu erwartenden Neubürger in Freiham-Nord erscheinen diese Worte fast prophetisch. Die Pfarrgemeinde St. Markus jedenfalls ist bereit, sich den künftigen Anforderungen zu stellen.

Diese Meinung vertritt vor allem auch Pater Geßwein, der nun bereits seit 5 Jahren Gemeindeseelsorger ist. Aus diesem Anlass bekam er beim Stehempfang nach dem Festgottesdienst von der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Inge Leising einen Blumenstrauß übereicht.


Foto: Alfred Lehmann

Später stieß dann auch Fritz Kopp, der erste Pfarrer von St. Markus, zu den Feiernden. Auch er erhielt einen Blumenstrauß, vor allem auch im Hinblick auf seinen bevorstehenden 80 Geburtstag in 2 Wochen.

09.01.2009

Jahreshauptversammlung (Auszug aus dem Protokoll)

Protokoll der JHV vom 09.01.2009

Günter Bauer eröffnete gegen 19.45 Uhr die Versammlung und begrüßte die anwesenden Vereinsmitglieder. Er dankte für das zahlreiche Erscheinen (84 Vereinsmitglieder und 3 Gäste) und begrüßte ganz besonders herzlich den Vorsitzenden des Bezirksausschusses 22, Stadtrat Dr. Josef Assal, sowie die BA-Mitglieder Monika Assal und Christa Schlierenkämper. Besonders begrüßte er auch den Maler Josef Wahl, Fred Saur und den Hausherren, Ehrenmitglied Pater Roland Geßwein SAC.

Außerdem dankte er allen Helfern in der Küche, Getränkeausgabe und beim Service und stellte sie vor.

Anschließend wurde der verstorbenen Vereinsmitglieder Angelika Reg († 20.02.08), Anna Bartsch († 18.07.08) und Georg Ziegler († 06.08.08) mit einer Schweigeminute gedacht....

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